Junggesellinnenabschied

A true story.

Ab in die Kneipe.
Ausspannen.
Fußball.
Er haßt es.
Viele Menschen.
Laute Menschen.

Junggesellinnenabschied.
Hurra.
Wieso heute?
Wieso hier?
Zu viele Menschen.
Zu laut.

Zwei Dorfschönheiten.
Quetschen sich an seinen Tisch.
Prosecco.
Kichern.
Prösterchen.
Geht doch sterben.

»Prost, schöner Mann!«
Genervt.
Mehr Bier.
Aufdringlich.
Die baggern.
Niveaulos.

Dann schaut er halt.
Ok.
Titten.
Kurven.
Ausgeprägt.
Ärsche.

Shorts.
Schulterfrei.
Keine BHs.
Ja.
Interessant.
»Was?«

Er hat es nicht mitbekommen.
»Wir streiten gerade um Dich.
Wer soll Dich heute mit heimnehmen?«
Kichern.
Es reicht.
Besoffene Weiber…

»Ich habe Euch gerade gemustert.
Ich wähle nicht.
Ich nehme Euch beide mit.
Vier Titten.
Vier Arschbacken.
Vier Öffnungen dazwischen.«

Kichern.
Aber schon unsicherer.
Er grinst.
Innerlich.
Weitermachen?
Unbedingt.

»Ich fessle Eure Hände.
Ihr geht auf Knie und Ellenbogen.
Nebeneinander.
Du links, Du rechts.
Ich binde Eure Beine aneinander.
An den Knien und den Fesseln.«

»Spinnst Du?!«
»Bist Du pervers?«
»Dann hole ich den Rohrstock.«
»Du bist ja verrückt!«
»Und danach – 4 Löcher.
Mir schön dargeboten.«

Er lächelt.
Er hatte den Tisch wieder für sich alleine.

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