Er ist der Herr! (Teil 2)

Er kommt zur Tür herein.

Schnell senke ich meinen Blick.

»Komm her!«
Irgendetwas hat ihn heute verärgert. Es geht mich nichts an.
Er ist geil, heute werde ich benutzt. Er muß seinen Ärger los werden.
Ich bin dafür da.

»Stop!«
Fast hätte ich es überhört.
Ich weiß nicht, was er vorhat.

Er fesselt mir die Arme an den Körper.
Ich wage einen Blick, kein Lächeln.
So ist er selten…

»Herr, bitte…«
Der Spreizknebel. Das ist nicht gut.

Die Leine, um mich zu führen.
Aber er zerrt mich hinter sich her.

»Stop!«
»Knie Dich vor den Hocker!«

Ich bin erleichtert.
Wahrscheinlich wird er mich nur von hinten nehmen.
Er weiß, daß mir diese Stellung nichts bringt, aber ich lasse mich auch so benutzen.
Er ist mein Herr, und ich liebe ihn!

»Leg Dich mit dem Oberkörper über den Hocker!«
Er hilft mir nicht.
Mit den gefesselten Armen ist das nicht einfach.
Und schnell noch die Position korrigieren. Als erstes meine Titten über den Hocker schieben, bis sie frei hängen. Das hat er gern.
Und für mich noch die Hüfte ganz an den Hocker drücken, sonst rammelt er mich dagegen – und das ist schmerzhaft.

»Beine auseinander!«
Ja, Herr, ich weiß.
Er bindet mich an den Hocker.

Ich könnte mich nicht mehr wehren, selbst wenn ich wollte.
Und ich will nicht.
Ich bin klatschnaß.

Was macht er jetzt?
Er reibt irgendetwas an meiner Fotze. Ich kann es nicht sehen.
Oh Gott, ist das schön!

Nein, Herr!
Nicht in meinen Arsch!
Du weißt, daß ich das nicht mag.
Er nimmt keine Rücksicht. Er ist der Herr. Mein Herr.

»Und jetzt, geliebte Sub, werde ich Dich nehmen!«

Er liebt mich!

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